Rasenkonzerte Gersthofen: Rock, Pop und Comedy auf einer Rasenfläche
Die Rasenkonzerte auf dem Naturfreunde-Gelände in Gersthofen brachten DORO Pesch, Bonfire, Picture This, Nik Kershaw und ein Comedy-Programm auf dieselbe Bühne. Über 29 Events in 12 Monaten machte Future Demand es möglich, dass ein kleines Team vier sehr unterschiedliche Audiences parallel bedient.
29
Events in 12 Monaten
1.888
Tickets verkauft
4+
Unterschiedliche Audience-Cluster
Ausgangslage
Die Rasenkonzerte sind eine Open-Air-Reihe auf dem Naturfreunde-Gelände in Gersthofen - einer der atmosphärischsten Freiluftbühnen der Region Augsburg. Das Programm ist bewusst vielfältig: eine Rock Night mit Metal Queen DORO Pesch und Bonfire, die irischen Indie-Pop-Ikonen Picture This, 80er-Pop-Legende Nik Kershaw, dazu ein Comedy-Programm auf derselben Bühne.
Herausforderung
Eine Cross-Genre-Open-Air-Reihe muss drei bis vier unterschiedliche Zielgruppen parallel verkaufen: Metal-Fans für die Rock Night, 80er-Pop-Nostalgiker für Nik Kershaw, Indie-Pop-Gen-Z für Picture This, Comedy-Stammpublikum für die Spoken-Word-Termine. Jede Nacht konkurriert mit der nächsten um Budget. Manueller Kampagnenaufbau für 29 Events in einer Saison ist für ein Team auf Stadt-Niveau nicht realistisch.
Lösung mit Future Demand
Die komplette Reihe läuft über Future Demand. Die Taste Cluster Technologie identifiziert für jedes einzelne Event die passende Audience - DORO Peschs Rock Night erreicht einen fundamental anderen Cluster als ein Nik-Kershaw-Solo-Termin - und CoCreate generiert Anzeigen-Creatives, die zum Ton des jeweiligen Acts passen. Jede neue Show ist in 15-20 Minuten aufgesetzt, die kontinuierliche Optimierung läuft im Hintergrund.
Ergebnisse
Über 29 Events in 12 Monaten lieferten die Rasenkonzerte-Kampagnen 1.888 Tickets - bei einem Spend-Level, das zur Größe der einzelnen Events passt. Der genre-spezifische Ansatz sorgte dafür, dass Metal-Audiences, Indie-Pop-Audiences und 80er-Nostalgie-Audiences jeweils Creatives sahen, die für sie gemacht waren - statt eines gemeinsamen Kompromisses. Auch die nischigeren Termine blieben konsequent über Break-even, die Rock Night lag klar über Benchmark.
Fazit
Veranstaltungshäuser mit wirklich breit gefächertem Open-Air-Programm mussten bisher zwischen mehreren Agenturen und unterversorgten Zielgruppen wählen. Die Rasenkonzerte beweisen: ein Inhouse-Team, eine Plattform, ein Workflow können Metal-, Indie-Pop-, 80er-Nostalgie- und Comedy-Publikum gleichzeitig bedienen - mit einer Kostenstruktur, auf der sich eine ganze Saison planen lässt.